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Janice DeRosa & Djéli Moussa Condé
- "Aduna"

Schon Anfang der neunziger Jahre nannte man Janice DeRosa "die weiße Frau mit der schwarzen Stimme". Die Blues-Sängerin war sowohl in den New Yorker Clubs zu Hause wie in denen von Paris. Und in Paris war es auch, wo die musikalische Liaison ihrer Reibeisen-Stimme mit der afrikanischer Musik ihren Anfang nahm.

Janice DeRosa & Djéli Moussa Condé - "Aduna"

Sie lernt den Koraspieler Djeli Moussa Diawara kennen und nimmt mit ihm das Album "Afroblues" auf. Touren mit Cesaria Evora, Deedee Bridgewater oder auch Brian Eno folgen. Als sie sich erste Gedanken über ein zweites Album machte, traf sie den Griot- und Koraspieler Djéli Moussa Condé. Seine Musikalität, seine Stimme und sein kompositorisches Talent überzeugten sie sofort.

Janice DeRosas kratzige Stimme harmoniert nicht nur mit der von Djéli Moussa Condè mal leidenschaftlich, mal zart gepielten Kora auf beeindruckende Weise, sondern sie bildet zudem ein kongeniales Duett mit dem Sänger Condé, ob auf Englisch, Malenki oder einer anderen afrikanischen Sprache. Eine wahrhaft fulminante Fusion!

Peggy Thiele

CD: Janice DeRosa & Djéli Moussa Condé - "Aduna"
(Moon Squad MS 0103)

Moon Squad im Internet: www.moonsquad.net

Cover: plk@noos.fr

© jazzdimensions2004
erschienen: 3.12.2004
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