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Addie Brik - "Loved Hungry"

Die im tiefen Süden der USA aufgewachsene und in London lebende Addie Brik sprengt mit dem vorliegenden Album jede Genregrenze. So eine üppige und gelungene Vielfalt aus Soul, Klassik, Tango, Drum'n'Bass und einer unleugbaren Neigung zur Singer/Songwriter-Tradition auf einer einzigen Platte hat man selten gehört ...

Addie Brik - "Loved Hungry"

Ob Peter Gabriel oder Francis Ford Coppola, Addie Brik hat schon in ganz jungen Jahren durch viele Größen, nicht nur aus dem Musikbereich, Förderung erfahren, denn ihre eigenen Interessen beschränken sich bei weitem nicht nur auf die Musik. Der Literatur (studierte unter anderem bei John Steinbeck), dem Film und den bildenden Künsten fühlt sie sich ebenso verbunden.

Addie Brik hat ein wahrhaft progressives Album vorgelegt, vielleicht Weltmusik im umfassensten Sinne, und nicht nur weil "Loved Hungry" in London, L.A., St. Petersburg und Berlin aufgenommen wurde. Ob ihre eigenen Ausdrucksmöglichkeiten, ihr experimenteller Mut oder die stilistische Variationsbreite – diese Platte ist Provokation, Überraschung und Genuss gleichermaßen, und fast schon erschreckend gut!

Peggy Thiele

CD: Addie Brik - "Loved Hungry"
(Breakin Be/Rough Trade BBEAT SCD 003)

Addie Brik im Internet: www.addiebrik.com

Cover: www.jonny.tv

© jazzdimensions2005
erschienen: 23.2.2005
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