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Robb Roy - "Days of Pride & Hunger"

War das Album "Happy" aus dem Jahre 2000 bereits eine fulminante, angeravte und dennoch bodenständige Einspielung von wunderbaren Pop-Rock-Songs, setzen sie nun noch einen drauf: 'Robb Roy' aus Detroit haben auf ihrer vierten CD "Days of Pride & Hunger" so richtig abgerockt, ohne den schwelgenden Pop-Sounds 'Ade' zu sagen.

Robb Roy - "Days of Pride & Hunger"

Und damit es sich für den Fan auch richtig lohnt, diese CD zu kaufen, gibt es zusätzlich als Extra-Bonus ein Video zur Hitsingle "What If" des Vorgängeralbums zu finden – um die Nähe zur Band auch auf den Bildschirm zu zaubern. Aber auch dem, der keinen Computer zum Abspielen besitzt, sei gesagt: allein mit den Songs wie "Solid Ground", "Days of Pride and Hunger" oder "Battlelines" überzeugen Robb Roy vollkommen.

Die warme Gesangsstimme von Frontmann Graham Strachan verleiht der Band einen speziellen Touch irgendwo zwischen Oasis und R.E.M. Dabei hat die Band einen ausgeprägten Gruppensound; es groovt, fetzt, schwelgt an den richtigen Stellen. Weiblichen Fans dürften die lässigen Typen live sicher noch besser gefallen, aber als Album gehört dieses Werk allemal zu den Glanzstücken des Pop-Rock-Genres.

Carina Prange

CD: Robb Roy - "Days of Pride & Hunger"
(Pure Recordings 0104-2)

Robb Roy im Internet: www.robbroy.com

Cover: Kim Simms, Mick Koop, Suzybella

© jazzdimensions2004
erschienen: 16.2.2004
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