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Jeff Black - "Honey and Salt"

Jeff Black legt mit "Honey and Salt" sein zweites Album unter eigenem Namen vor. Songwriter und Rockpoet, Gitarrist und Komponist, außerdem Produzent - praktisch alle Haupt-Tätigkeitsfelder deckt Jeff Black für diese CD selbst ab. So gegensätzlich wie die Begriffe im Titel sind auch die Songs: rockige Stücke wechseln sich ab mit soften Balladen, dunkler Sprechgesang mit lyrischen, nahezu zart gesungenen Liedern.

Jeff Black - "Honey and Salt"

Als Band agieren David Jacques am Bass, Will Kimbrough an E-Gitarre und Mandoline, sowie Jody Nardone (p, organ) und Craig Wright (dr/ perc). Trotz dieser kompetenten Begleitung lässt Jeff Black sich auf "Honey and Salt" nicht nehmen, auch als Multiinstrumentalist zu glänzen: neben Gesang und Gitarren ist er zusätzlich der Mann an Klavier, Akkordeon und Harmonica.

Mit dieser Platte legt Black ein perfekt eingespieltes Album ein, gelegentlich ist er - ohne ihn als Nachahmer hinzustellen - nahe am Sound von Bryan Adams. Dann wieder - insbesondere beim nur mit Gitarre eingespielten "Persephone" - trägt der Sprechgesang seine Songs in eine sehr spezielle Ecke: hier regiert der ausdrucksstarke Songschreiber und Poet. Ein sehr gutes Album - zeitlos und schön.

Carina Prange

CD: Jeff Black - "Honey and Salt"
(Blue Rose Records/ Inakustik 0298)

Jeff Black im Internet: www.jeffblack.com

Blue Rose Records im Internet: www.bluerose-records.com

Cover: Michael Wilson / Jeff Black

© jazzdimensions2003
erschienen: 18.3.2003
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