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Franco Morone - "Running Home"

Franco Morone ist und bleibt - wie er selber sagt - in erster Linie ein Fingerpicking-Spieler - auch und gerade wenn er sich bei dem Stück "Wind Catcher" erfolgreich stilübergreifend als Flatstyle-Player versucht. "Running Home" ist sowohl ein weiterer Beweis für sein individuelles, perkussives Spiel als auch die folkig-irischen und bluesig-amerikanischen Einflüsse auf seine Kompositionen und seine Technik.

Franco Morone - "Running Home"

Eine Hommage an Abdullah Ibrahim stellt dessen Song "The Wedding" dar - ein italienisches Traditional ("Serenata") und ein Stück von Andy Statman ("Andy´s Waltz) bilden die beiden anderen Fremdkompositionen auf dieser Platte. Alle weiteren neun Instrumentals stammen von Franco Morone selbst. Und: nie wird es langweilig auf diesem Album, dessen Songs so klar und energiegeladen fröhlich sind, daß das Zuhören zur wahren Freude wird.

Die Covervorderseite kommt mit einem Gemälde von Tanino Liberatore und einem entsprechenden Schrifttyp sehr mystisch daher - abgesehen vom "Celtic Dog Blues" wirkt diese Scheibe aber nicht etwa sehr "keltisch-kühl". Sondern vielmehr handelt es sich hier um bunt gemischte und "musikalisch-warmherzige" Gitarrensolostücke.

Carina Prange

CD: Franco Morone - "Running Home"
(Acoustic Music Records/Zomba - 319.1239.2 42)

Franco Morone im Internet: www.francomorone.com

Acoustic Music Records im Internet: www.acoustic-music.de

Cover: Tanino Liberatore

© jazzdimensions2001
erschienen: 15.7.2001
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