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Jazz & Blues Award 2006
Am 20. und 21. Oktober geht es wieder um die „Ella“

Unweit der Szenemeile des Prenzlauer Bergs, im nostalgischen Ambiente der Berliner Kulturbrauerei, befindet sich das „Palais“, das dem Berliner „Jazz & Blues Award“ auch dieses Jahr, am 20. und 21. Oktober, einen adäquaten Veranstaltungsrahmen bieten wird: Wieder wird an zwei glückliche Gewinnerbands je eine „Ella“ verliehen, jene possierlich rundliche Bronzefigur, die sich in Berliner Jazzkreisen inzwischen als musikalisches Pendant zum „Oskar“ etabliert hat.

Jazz & Blues Award 2006

Trotz dieses Geschichte atmenden Umfeldes, der „Jazz & Blues Award“ selbst gibt sich keineswegs nostalgisch, sondern bietet jungen Bands aus Berlin und Brandenburg ein Podium als Sprungbrett für eine größere und breitere Öffentlichkeit. In der Person Till Brönners hat sich dieses Jahr ein namhafter Musiker internationalen Rangs als Schirmherr gefunden, der sich der Stadt Berlin und ihrer Jazz-und Blues-Szene aufs Innerste verbunden fühlt. Die Jazzinitiative Berlin, die den Award im Jahr 2001 als Wettbewerb aus der Taufe hob, kann zufrieden sein: Auch dieses Jahr haben sich zahlreiche Bands für eine Teilnahme beworben, von denen insgesamt vierzehn an den beiden Veranstaltungstagen auf der Bühne stehen werden.

Der Freitagabend steht als „Special Award“-Abend dieses Jahr unter dem Motto „Worldjazz“. Als Finalisten finden sich international wie multikulturell besetzte Bands, die musikalisch der Weltmusik zuzuordnen sind und Schwerpunkte Richtung Afrika, aber auch Richtung Osteuropa oder Vorderer Orient setzen. An diesem Abend zu erleben sind „Lateralmusic“, Sonja Kandels mit Band, „Calle del Alma“, „Cyminology“, „For Free Hands“, Abdourahmane Diop und seine „Griot Music Company“ sowie die Gruppe „Mi Solar“.

Am Samstagabend ist die Bühne beim „Combo Award“ für all jene Bands offen, die sich stilistisch im weiten Feld des Jazz und Blues bewegen. Dies garantiert eine Vielfalt, die sich von traditionell Bewährtem bis zu spannenden Klangexperimenten erstreckt. Einen abwechslungreichen Abend versprechen das „Tuba-Vibes Project“, das „Sabine Zlotos Quartett“, „So Weiss“, „Les Belles Du Swing“, „Kattorna“, das „Max Hacker Quartett“ und „Amy´s Threesome“.

Die Ermittlung der Gewinnerbands wird dieses Jahr ausschließlich per Publikumsentscheid vorgenommen. Für den gestillten Durst aller Beteiligten sorgt „Berliner Pilsner“ als einer der Hauptsponsoren.

Mehr info: www.jazzinitiative-berlin.de

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