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Jack Bruce - "Kommerzieller Erfolg bedeutet mir nichts!"

In seiner, vier Dekaden überspannenden, Karriere waren die beiden Jahre mit Cream fast nicht mehr als ein Intermezzo, dessen einschlägigen Erfolg er selbst als "Unfall" bezeichnet. Dennoch bleibt Jack Bruce, den der Melody Maker seinerzeit (1971) zum "weltbesten Bassgitarristen" kürte, wohl unauflöslich mit dieser legendären Band verbunden. Nicht dass er nicht noch zahllose weitere Meriten vorzuweisen hätte, sowohl aus der Zeit vor, als auch nach Cream.

Jack Bruce

So war er Teil namhafter Bands der damals aufkeimenden "British Blues Explosion", wie jener von Alexis Korner oder John Mayall und setzte mit der Graham Bond Organisation die Eckwerte eines künftig als "Jazzrock" bezeichneten Stils. Später gesellte er sich Carla Bley für deren ambitioniertes Projekt "Escalator Over The Hill" zu, schrieb die Rockgeschichte weiter mit Bands wie West, Bruce and Laing und begann mit der Veröffentlichung einer langen Reihe von Soloalben, von denen einige, wie "Songs For A Taylor", inzwischen Kultstatus erreicht haben.

Bruce selbst stapelt, angesprochen auf seine Fähigkeiten an den tiefen Saiten, eher tief, betrachtet sich lieber aus der Perspektive des Songwriters. Ein (trotz des Umfangs von sechs CDs unvollständiger) Querschnitt seines umfassenden Œvres wird anlässlich seines 65. Geburtstags mit der CD-Box "Jack Bruce – Can You Follow?" dokumentiert. Kein Grund für Bruce, sich zurückzulehnen – Stillstand, weder künstlerisch noch sonst, ist für ihn kein Thema – gemäß seinem Motto (frei nach Churchill): "Immer in Bewegung bleiben!"

Nachdem die britischen Wettergötter dem Interview durch punktgenaues Überfluten der Leitungen zunächst den Garaus zu machen drohten, erweist sich Jack Bruce (als schließlich ein wasserresistenteres Telefon mit Wählscheibe aufgetrieben wird) als höchst angenehmer Gesprächspartner, weit entfernt irgendwelcher Starallüren.

Carina Prange sprach für Jazzdimensions mit Jack Bruce

Carina: Jack, deine Art, den Bass zu spielen hat, wie man es überall nachlesen kann, zahllose zeitgenössische Bassisten beeinflusst. Hast du als Vorbild, Inspirationsquelle und lebende Legende nun ein Level erreicht, auf das dir so schnell niemand folgen kann?

Jack: Nein, meiner Meinung nach ist jeder zu Ähnlichem in der Lage… Natürlich ist der musikalische Ausdruck aber eine sehr persönliche, also auch eine sehr individuelle Angelegenheit. Mir ist es gelungen, einen Weg zu mir selbst zu finden, zu meinem Ausdruck. Auf diese Art sein Potential auszuschöpfen, dazu ist prinzipiell jeder Musiker imstande, wenn er das wirklich will. Außerdem ist das alles ja kein Wettkampf. Zwischen Musikern geht's nicht zu wie in der "Bundesliga" [auch im Original deutsch, d. Red.]...

(Die Leitung ist plötzlich tot… )

Jack Bruce

Jack: (meldet sich wieder) Hallo!? Tut mir leid… Hier regnet's nämlich gerade; das Wetter ist im ganzen Landstrich ziemlich scheußlich. Alles steht unter Wasser!

(Die Leitung ist wieder unterbrochen…)

Jack: (meldet sich nach ein paar Minuten wieder) Das zweite Telefon war auch abgesoffen. Ich bin in ein anderes Zimmer gegangen, in dem es einen altmodischen Apparat gibt. Hoffentlich funktioniert der jetzt…

Carina: Lass es uns einfach versuchen!

Jack: Hattest du meine Antwort auf deine Frage noch gehört?

Carina: Die ersten zwei, drei Sätze sind durchgekommen.

Jack: Wie war die Frage nochmal? Ich glaube, wir fangen besser von vorne an...

Carina: Es ging um deine Vorbildrolle als Bassist und ob du als Instrumentalist einen uneinholbaren Vorsprung anderen gegenüber, die dir nacheifern, erarbeitet hättest?

Jack: Alles klar… Gut, was mich und meinen persönlichen Stil angeht, so kann das, im wörtlichen Sinne, niemand erreichen oder übertreffen. Man kann ja den Weg eines anderen Musikers nicht nochmals gehen. Aber, wie ich, wenn ich mich richtig erinnere, vorhin gesagt habe: jeder kann für sich selbst etwas Vergleichbares schaffen. Weil man aber seinen eigenen Weg gehen muss, wird man natürlich an einem anderen Punkt herauskommen.

Jack Bruce

Carina: Vorbild zu sein, bedeutet ja in gewisser Weise, Einfluss zu besitzen. Das bedeutet indirekt auch Verantwortung. Fühlst du eine solche Verantwortung in der Öffentlichkeit?

Jack: Äh… nein. Nein, überhaupt nicht. Das sehe ich nicht als meinen Part an… Genauer – ich habe nicht mal das Gefühl, mir darüber auch nur Gedanken machen zu müssen!

Ich tue einfach das, was ich tue und auf die Art, wie ich es für richtig halte. Eigentlich habe ich nie wirklich für die Öffentlichkeit oder ein spezielles Publikum gespielt. Ich tat es immer für mich selbst und für die Leute, mit denen ich unmittelbar zusammenarbeitete.

Wenn man ein bestimmtes Publikum anvisiert, glaube ich, dann verlässt man den Pfad des reinen Künstlertums. Das ist nicht das, was mir vorschwebt. Das wäre eher die kommerzielle Schiene und die war nie mein Ding. Höchstens zufällig bin ich in solche Sachen reingerutscht. Cream beispielsweise war so ein "Unfall" – es war ja nicht geplant, dass das kommerziell so einschlagen würde, und erst recht nicht in diesem Ausmaß! Nein, … ein Musiker, der dem kommerziellem Erfolg nachjagt, das wollte ich eigentlich nie sein.

Jack Bruce - "Can You Follow"

Carina: Nachdem sich Cream getrennt hatten, zogst du aus, deine "musikalischen und persönlichen Wurzeln wiederzuentdecken". Hast du das am Ende geschafft – und wie würdest du diese Wurzeln aus heutiger Sicht beschreiben?

Jack: Ich habe lediglich auf meine Weise und sehr ernsthaft versucht, ganz "klein klein", eine eigene musikalische Sprache zu entwickeln. Eine persönliche Sprache, die all meine verschiedenen Einflüsse beinhaltet. Das wär's eigentlich schon mit der Beschreibung! Ich würde mich nicht als "Rockmusiker" bezeichnen, oder als "Jazzmusiker" oder irgendwas in der Richtung. Das alles sind nur Etiketten, die einem andere Leuten anheften, um Dinge vermarktbar zu machen. Ich bezeichne alles einfach nur als Musik.

Carina: Was nun deine persönlichen Wurzeln angeht, wie stark ist deine Verbindung zu Glasgow? Immerhin bist du dort in der Nähe geboren…

Jack: (lacht) Die ist jetzt schwieriger zu beantworten! Hat man Glasgow nämlich einmal verlassen, dann gibt es kein wirkliches Zurück mehr. Man kann natürlich wieder dorthin ziehen, rein körperlich. Aber für die Leute vor Ort hast du im Grunde "verschissen" – sie betrachten es als Verrat, wegzugehen! Wie soll ich also meine Verbindung zu Glasgow beschreiben? Ja, ich habe einen Ehrendoktortitel der Musikhochschule erhalten, an der ich früher war. Aber das bedeutet nicht, dass ich dort wirklich anerkannt würde.

Eine meiner Töchter lebt zur Zeit in Glasgow. Sie ist dort an der "Mackintosh School Of Arts", einer der besten Kunsthochschulen ganz Großbritanniens. Und sie ist in Glasgow bestimmt akzeptierter als ich.

Carina: Wirklich?

Jack: Ja, echt! (lacht)

Carina: Kommen wir mal zu deinen Instrumenten. Es gibt von Warwick, deren Bässe du seit Jahren spielst, das Jack Bruce CRB Modell, das in Bodyform und dem allgemeinen Erscheinungsbild an den Gibson EB-3 erinnert, den du in den Zeiten von Cream eingesetzt hast. Ist es richtig, dass dieses Instrument anlässlich der Cream-Revival-Tour entworfen wurde, dass du es aber nicht ausschließlich spielst?

Jack: Nein, ich spiele diesen Bass, offen gesagt, sogar überhaupt nicht. Ich hatte mit Warwick darüber gesprochen, dass sie mir ein Instrument bauen würden, aber es kam am Ende nicht das heraus, was ich mir vorgestellt hatte. Ich wollte etwas Einfaches, schlicht und schön. Und preisgünstig. So, dass die Kids es sich leisten könnten.

Warwick haben viel Mühe aufs Design verwendet und es ist ein wunderschönes Instrument geworden. Aber für mich ist es zu kompliziert geraten und zu schwer. Ich war also nicht ganz glücklich mit dem Ergebnis. Aber vielleicht werden wir unsere Zusammenarbeit demnächst erneuern und kommen dann mit etwas raus, was dichter an meinen Vorstellungen ist. Jetzt ist dieser Bass eher ein Kunstwerk, das man sich auch an die Wand hängen könnte. Hmm, mir schwebte da etwas Roadtauglicheres vor, sozusagen.

Carina: Ach.

Jack: Aber so ticken die dort eben nicht … (lacht) Na ja, Warwick ist trotzdem mein Favorit; ich liebe die Arbeit, die sie dort machen! Vielleicht also kriegen wir's ja gemeinsam irgendwann noch hin…

Jack Bruce

Carina: Du hast eines deiner Alben mal mit "More Jack Than God" betitelt. Was steckte da für eine geheime Botschaft dahinter?

Jack: Oh, ganz einfach! Wir hatten ein Stück namens "Kelly's Blues" aufgenommen, auf dem ich Akustikgitarre spielte. Den zweiten Gitarrenpart hatte ein Freund von mir übernommen, Godfrey Townsend.

Während der Aufnahme fragte der Toningenieur, wie er den Kopfhörermix balancieren sollte – "Mehr Jack oder mehr God?", wollte er wissen. Godfrey kürzte er immer "God" ab, was zum Running Gag wurde. Später nahm ich das als Titel, weil ich es lustig fand. Du siehst, es steckt gar nicht so viel dahinter! (lacht) Eigentlich sogar überhaupt nichts.

Carina: Gibt es für den Titel der Platte "Seven Moons" mit Robin Trower vielleicht auch so eine Geschichte oder Nicht-Geschichte?

Jack: Es ist einfach der Titel eines der Songs auf der Platte. Mir kam es wie ein guter Titel für das Ganze vor und deshalb schlug ich ihn vor. Robin wollte die CD ursprünglich "The Last Door" nennen, oder so ähnlich. Mir kam das aber zu negativ vor. Ich wollte etwas psychedelisch angehauchtes, weil … nun, ich hatte dass Gefühl, das sei so eine Platte wie in den guten, alten Zeiten! (lacht)

Carina: Hast du über die Jahre eine bestimmte Technik entwickelt, wie du Songs schreibst? Irgendwelche Tricks und Kniffe?

Jack: Das müssten dann ungefähr genausoviel Tricks und Kniffe sein, wie ich Songs geschrieben habe, und das sind ein paar hundert. Es gibt kein Geheimrezept. In den alten Zeiten, als ich mit Pete Brown zusammenarbeitete, da hatte ich in der Regel zuerst die Musik fertig. Anschließend arbeiteten Pete und ich gemeinsam den Text aus. Näher bin ich an ein Geheimrezept nie herangekommen. Aber schon da war es jedesmal anders!

Carina: Würdest du aber zustimmen, dass man mit mehr Erfahrung die besseren Stücke schreiben kann, dass man mehr Tiefe erreicht?

Jack: Nein, ich glaube sogar, dass das Gegenteil richtig ist! Jeder Künstler bekommt, sozusagen mit der Geburt, sein Päckchen an Ideen mit auf den Weg. Deren Anzahl ist demzufolge begrenzt. Die meisten dieser Ideen kommen während der Jugendjahre zur Reife. Du erlebst es oft, dass junge Künstler und Künstlerinnen – ob sie nun malen, schreiben oder was sonst, ihre besten Arbeiten im zweiten, höchstens dritten, Lebensjahrzehnt hervorbringen!

Gut, manche Künstler erreichen ihren Zenit erst mit 60 oder 70 Jahren. Insgesamt gibt es aber keine Gesetzmäßigkeit, die Alter an Reife koppelt. Man kann mit 16 künstlerisch genauso reif sein, wie mit 61.

Jack Bruce

Carina: Eines deiner Stücke heißt "So They Invented Race". Das hat ja einen eindeutigen Standpunkt. Muss man das als Songwriter machen, seine Ansichten in die Öffentlichkeit bringen, gegebenenfalls politisch sein?

Jack: Ich finde, alles ist politisch! Sogar was, und wo man zu Mittag isst, ist politisch. Es lässt sich überhaupt nicht vermeiden, politisch zu sein. Jeder, der sich bemüht "unpolitisch" gibt, hat meiner Meinung nach Angst, dem Leben die Stirn zu bieten. Weil ja alles auf die ein oder andere Art ein politisches Statement darstellt... Und wenn man einen Song schreibt, ist das eine gute Gelegenheit, so ein Statement konkreter zu formulieren.

Carina: Hat man denn Einfluss darauf, wie dieses Statement aufgefasst wird?

Jack: Das hängt natürlich vom Musiker ab und von den Zeiten, die gerade herrschen. Heutzutage sind die Zeiten eskapistisch, da gibt es eine ganze Menge Bands, die dementsprechend gar keine Botschaft haben, sogar absichtlich keine Botschaft haben wollen! Ich finde das sehr schade, weil ich der Meinung bin, dass die junge Generation, dass der Nachwuchs rebellisch sein muss.

Dass sie stets das Establishment in Frage stellen sollten. Jede Generation aufs Neue, verstehst du? Aber wie weit sind wir im Moment davon entfernt! Das letzte Mal, wo das wirklich geschah, zumindest aber ernsthaft versucht wurde, war in der Punk-Ära! Bis zu ihren Ausverkauf empfand ich diese Bewegung als sehr fruchtbar.

Was die Musiker angeht, das beste, was man erreichen kann, ist, Leute zusammenzubringen. Genau das war es, was wir in den Sixties wollten. Zu einem gewissen Teil haben wir es geschafft. Zum anderen, größeren, Teil sind wir damit gescheitert. Aber was soll's, wir haben's versucht!

Carina: Ry Cooder hat unlängst sein recht politisches Album "My Name Is Buddy" veröffentlicht. Im Gespräch darüber sagte er zu mir: "Marx hatte recht. Er und George Orwell haben es durchschaut. Was sie nicht ahnen konnten, war, dass Big Brother in Gestalt einer Shopping Mall einherkommen würde…" Was meinst du dazu?

Jack: Das ist schon ziemlich auf den Punkt. Es war ja früher keineswegs alles gut – was die sozialistischen Länder angeht, kann man ruhig von den "bad old days" sprechen. Aber was wir heutzutage haben, ist nicht besser, nur anders. Eine Zensur, wie sie in der UdSSR herrschte, geschieht hier durch das Diktat des Geldes: Manche Dinge kann man nicht realisieren und das entspricht einer Art von Zensur.

Ry Cooder ist auch hierfür ein Beispiel; seine letzte Platte konnte er in Havanna nicht aufnehmen wie geplant (ähnlich ging es mir nebenbei auch), weil er schlicht das Geld nicht auftreiben konnte. Damit hat man in Amerika ständig zu kämpfen. Aber nicht die Shopping Malls sind der Big Brother, auch nicht das Fernsehen. Leute wie Rupert Murdoch sind der "Big Brother". Ich hoffe, dein Magazin gehört ihm nicht auch schon?

Carina: Nein, tut es nicht!

Jack: Gut. Die meisten hierzulande sind nämlich seine.

Jack Bruce

Carina: Kürzlich hast du deinen 65. Geburtstag gefeiert. Aus dem Anlass wurde unter dem Titel "Can You Follow?" eine Sammlung aus sechs CDs veröffentlicht, die deine Karriere, wie es heißt, "ab dem Alter von 19 Jahren bis zum heutigen Tag" nachzeichnet. Welche drei persönlichen Highlights würdest du herausgreifen, wenn du das solltest?

Jack: Aus dieser ganzen Masse von Musik? Das ist echt schwer! (lacht) Oh, und außerdem, die Sammlung reicht gar nicht bis zur Gegenwart – sie endet leider schon im Jahr 2003! Da fehlen also fünf ganze Jahre. Obendrein umfasst sie nicht alle Projekte, an denen ich beteiligt war, das wäre … naja, ziemlich unmöglich. Da bräuchte man eher zehn CDs.

Dadurch, dass man mich zwang, mir meine eigene Musik anzuhören, um diese Zusammenstellung zu gestalten, sind mir aber schon ein paar Stücke im Kopf hängengeblieben. Zuallererst "I'm A Hoochie Coochie Man". Da war ich 19 und habe mit Alexis Korner gespielt. Am Schlagzeug saß Charlie Watts. Cyril Davies war Sänger und Mundharmonikaspieler. Diese frühe Aufnahme fand ich beim Wiederhören wirklich total spannend.

Dann sind da selbstverständlich ein paar richtig gute Sachen von Cream dabei, unter denen ich mich wohl für "I Feel Free" entscheiden würde. Für mich war dieser Song der Durchbruch als Komponist und Sänger … Du hast zwar eigentlich drei gesagt, aber ich würde die Auswahl gern auf vier Songs ausdehnen: Das dritte wäre "Like A Plate", das bestimmt das verrückteste und durchgeknallteste Stück ist, das ich je aufgenommen habe. Vielleicht sogar das verrückteste und durchgeknallteste Stück, das überhaupt je aufgenommen wurde! (lacht) Und zum Abschluss würde ich "Milonga" nennen, das aus dem Album "Shadows In The Air" stammt.

Carina: Hast du schon Pläne gemacht für die kommenden fünf Jahre?

Jack: Ganz so lange plane ich nicht voraus! Aber in nächster Zeit wird so allerhand passieren. Natürlich soll es eine Menge Konzerte geben, hier welche und dort welche, eine US-Tour … und nach Japan will ich auch gehen. Und vor allem möchte ich eine dritte CD mit meiner Latin Band aufnehmen. Dafür fehlt's mir aber noch an einer Plattenfirma. Also, wenn das hier jemand liest und sich berufen fühlt!? Ruft mich an!

Carina Prange

6CD: Jack Bruce - "Can You Follow" (Cherry Red eclecbox1)

Jack Bruce im Internet: www.jackbruce.com

Cherry Red Records im Internet: www.cherryred.co.uk

Fotos: Pressefotos

Mehr bei Jazzdimensions:
Jack Bruce - "More Jack Than God" - Review (erschienen: 25.9.2003)

© jazzdimensions 2010
erschienen: 8.1.2010
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