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Gianna Nannini - "Rock ist Opposition!"

Zu erklären, wer Gianna Nannini ist, sollte überflüssig sein - immerhin handelt sich bei ihr um DIE italienische Rockröhre No. 1. Damit jedoch fand sie, trotz Sprachbarriere, lange Zeit in Deutschland mehr Zuspruch als im konservativen, biederen Italien – sowohl ihre Texte als auch ihr Lebenswandel waren für dortige Verhältnisse zu wenig normgerecht.

Gianna Nannini

Als Nannini beispielsweise im Song "Americana" ihres zweiten Albums "California" von Selbstbefriedigung sang, löste das in ihrer Heimat prompt einen Skandal aus. In den deutschsprachigen Ländern schaffte sie mit eben diesem Song den Sprung in die Charts.

Die frühen 80ern prägten Nannini musikalisch durch ihre dauerhafte Zusammenarbeit mit dem Kölner Produzenten Conny Plank (bis zu dessen Tod im Jahr 1987), was sich in dem erfolgreichen Album "Latin Lover" (1983) niederschlug. In dieses Jahrzehnt fällt, dank der Betreuung durch ihren Schweizer Manager Peter Zumsteg, auch ihr endgültiger, künstlerischer wie kommerzieller Durchbruch: Im Jahr 1986 erschien ihr Hitalbum "Profumo", zwei Jahre darauf "I Maschi E Altri". Als sie 1990 mit Edoardo Bennato das Lied "Un'Estate Italiana" zur Fußball-WM sang, war sie auch in ihrer Heimat wieder in aller Munde.

Ihre eigentlichen Wurzeln sieht Gianna Nannini überraschenderweise in der Folkmusik ihrer Heimat, hat schon immer auch italienische Volkslieder und Balladen in ihrem Repertoire gehabt. Neben dem sprichwörtlichen "Rockstar mit Reibeisenstimme", worauf man sie zu leichtfertig reduziert, war sie schon immer auch die Songwriterin gewesen – mit Sinn für Inhalte und Drang nach Kompromislosigkeit ihrer Botschaften. Deren, teilweise hochpolitischen Inhalte lebt sie auch selbst (seit langem ist Nannini beispielsweise Aktivistin für Greenpeace), trennt dies jedoch streng von ihren musikalischen Tätigkeiten.

Mit dem Album "Aria" wandte sich Gianna, die Rockröhre, deren Live-Performances wegen ihrer enormen Energie im Gedächtnis haften, eher symphonischen Elementen und elektronischen Klängen zu. Auf "Perle" (2004) schließlich – so akustisch war Gianna Nannini noch nie –, bezog die Musik ihre Spannung aus der Verbindung von Nanninis Stimme, zwei Klavieren und dem neapolitanischen Solis-Streichquartett. Das als letztes erschienene Album "Grazie" zeigt eine tendenzielle Rückwendung zum Rock, bewahrt dabei aber doch den symphonischem Untergrund.

Gianna Nannini - "Ich" (Autobiographie)

Vor einer Weile veröffentlichte Gianna Nannini ihre lesenswerte Autobiografie "Ich" – frisch zu ihrem 50. Geburtstag, den sie diesen Sommer feierte. Aber auch im direkten Gespräche wird eines klar: Es gibt noch viel zu entdecken, wenn es um diese grandiose Frau geht…

Carina Prange sprach in Berlin mit Gianna Nannini

Carina: Gianna, von Anfang an reichte die stilistische Bandbreite deiner Songs von Folk bis zu Balladen, von Balladen bis zu Rock Songs. Wie wichtig ist diese Flexibilität für einen Musiker, um im Geschäft zu bleiben?

Gianna: Was die Vielseitigkeit angeht, für mich ist die Rockmusik sehr eng mit den Folk-Roots meines eigenen Landes verknüpft. Der Einfluss meiner Heimat, der Toskana, spielt eine Rolle darin, wie ich meine Stimme einsetze: sie spiegelt den Blues der Toskana wider, wenn man so will. Letztendlich hat jedes Land seinen eigenen Blues.

Meine Karriere habe ich nie als Geschäft angesehen, als Business. Sie ist vielmehr eine Mission für mich, etwas, das ich habe, um meine Gabe einsetzen zu dürfen. Denn eine Stimme zu haben, Musik schreiben zu können, ist eine Gabe, ein Geschenk. Ich denke, die Musik gleicht in vieler Hinsicht einem Traum – es gibt kein festes Ziel, kein Ende und keinen Anfang, sondern immer nur wechselnde Anfangspunkte, an denen bestimmte Dinge als Fixpunkte erscheinen.

Gianna Nannini

Carina: Deine Live-Auftritte und deine Alben kontrastieren in der sehr emotionalen Präsentation auf der Bühne und einem kontrollierten künstlerischen Statement im Studio. Wie schaffst du es, diese geballte Energie aufzubauen und rauszulassen, diesen Drive und diese Power deiner Konzerte, manchmal gar – wie bei der Tour für das "Perle"-Album – mit kleiner Band und Streichern?

Gianna: Wenn ich auf der Bühne stehe, ist es beinahe so, dass mich der "Geist" der Musik übermannt, mich zum Werkzeug macht. Es ist eher ein "Besessensein" als der primäre, vordergründige Wunsch, die Leute zu unterhalten. Ich agiere, aber so, als ob ich auf etwas von außen kommendes antworten würde.

Manchmal gehe ich nach einer durchgemachten Nacht auf die Bühne, ohne geschlafen zu haben. Egal, ich gehe. Und ich singe genauso gut. Dort oben fühle ich, dass ich da stehe, um zu kommunizieren. Nicht um mit mir selbst einen Monolog zu führen, sondern einen Dialog mit den anderen. Ich vergesse auf der Bühne mich selbst, werde zu einer Art Medium, zu einem verlängerten Arm des Publikums. Als Brücke zwischen zwischen der Ratio und den Gefühlen.

Gianna Nannini

Carina: Was deine Musik und Politik betrifft – einige deiner Lieder haben Texte, mit geradezu revolutionärer Kritik. Wie eng sind deiner Meinung nach Musik und Politik miteinander verknüpft?

Gianna: Revolutionär? Naja, zu einer Revolution gehört immer eine größere Zahl von Menschen. Ein einzelner macht keine Revolution. Klar, das Revolutionäre in der Musik ist wichtig, weil so viele Leute es möglichst vermeiden, über Dinge wie Krieg und Frieden zu reden. Und sonst verändert sich letztendlich überhaupt nichts. Die Musik muss sowas ansprechen.

Ich denke, es ist deshalb wichtig, dass sich soziale Themen in der Dichtung wiederspiegeln. Aber man sollte nicht aktive Politik und Musik zu eng miteinander zu verbinden, sondern das stets trennen. Eine Meinung zu haben, ist wichtig im Leben. Die soll man auch in seinen Songs ausdrücken. Aber ein politischer Aktivist zu sein, ist etwas vollkommen anderes.

Dabei geht es um Öffentlichkeit, darum, Leute zu informieren. Man muss sich bewusst entscheiden, an einem Event teilzunehmen, bei dem man dann als Aktivist auftritt. So wie ich das für Greenpeace gemacht habe oder wie ich in den Irak gegangen bin, um den Musikern vor Ort zu helfen. Aber das ich mache einfach als Mensch, nicht als Musiker.

Gianna Nannini - "Grazie"

Carina: Muss denn ein Musiker, ein Künstler, nicht in gewisser Weise auch politisch sein, wenn es darum geht, was auf der Erde passiert?

Gianna: Ich denke, ein Künstler muss Künstler bleiben. Und sich kein politisches Kleid überstreifen, nur um Platten zu verkaufen! Ich mag diese Art vieler Sänger nicht, ein Benefiz zu veranstalten und gar nicht zu wissen, wo die gesammelten Gelder hingehen. Da kannst du dir letztendlich nur sicher sein, wenn du als Freiwilliger selbst zum Ort des Geschehens fährst!


Es wichtig, die Menschen zu informieren –
aber ohne sich dabei vor anderer Leute Karren spannen zu lassen!

Beispielsweise "Live 8" – bei dieser Aktion für Afrika haben sehr viele Künstler mitgezogen. Ich glaube an so etwas nicht, habe mich deshalb nie beteiligt. Denn ich bin der Ansicht, dass es ein vollkommen falscher Ansatz ist, letztendlich an die Mächtigen zu appellieren, die über uns herrschen. Genau diese Leute wollen ja nur zu gerne (lacht bitter) die Musik und die Künstler für ihre Zwecke missbrauchen. Von daher habe ich mich an keiner dieser Aktionen beteiligt. Es wichtig, die Menschen zu informieren – aber ohne sich dabei vor anderer Leute Karren spannen zu lassen.

Carina: Sinfonische Elemente und Elektronik charakterisierten dein Album "Aria". Auf "Perle" sind hingegen zwei Klaviere und ein Streichquartett klangbildend. Was hat dich dazu inspiriert, von einem heftig rockenden Sound zu einem sanfteren Konzept überzugehen?

Gianna: Jeder, der wie ich Musik macht, kommt mal dahin, ein irgendwie akustisches Album aufnehmen. Meine Idee für "Perle", war, ein Album einzuspielen, das akustisch ist und doch wieder nicht nur akustisch. Elektronik ist schon deswegen einbezogen, weil man, wenn man heutzutage eine CD aufnimmt, dies mit dem Computer machst. Und der Computer bedeutet nunmal Elektronik.

Das Akustische ist grundsätzlich für die Stimme besser, man kann die natürliche Stimme besser zur Geltung bringen. Auf dem neuen Album "Grazie" hingegen, habe ich mich entschieden, mit Orchester aufzunehmen. Aber das ist letztendlich eine Weiterentwicklung ausgehend von dem akustischen "Perle"-Album. Mir gefiel es, das elektronische Element gegen reale Instrumente und organische Klänge zurückzufahren. Es ist eine bewusste Entscheidung für das Akustische. Ich treffe immer lieber selbst Entscheidungen, als einer Mode zu folgen.

Carina: Ist das auch der Wunsch anch Reduktion, der da durchkommt?

Gianna: Ja, klar! "Minimalisme" - weniger ist mehr! Das ist etwas, was ich bei Conny Plank in Deutschland gelernt habe. Minimalismus war ein zentrales Element der Musik in Deutschland während der 80er Jahre. Dieser Ansatz, der europäische Touch, hat mir geholfen, tanzbare Melodien zu einem minimalisiertem rhythmischen Fundament zu machen.

Und heute ist es ähnlich - ich setze der Stimme die Stille entgegen. Keine dauernden Solos, das lässt mir mehr Freiheiten des Ausdrucks. Ich habe eine eigene Art und Weise, mit dem Klang meiner Stimme umzugehen, da muss ich nicht alles mögliche drumherum haben. Das führt lediglich dazu, dass die Stimme überdeckt und ihr Klang beschnitten wird. Dabei ist sie ein ganz natürliches Instrument. So wie meine Stimme für sich alleine klingt, braucht sie kaum Begleitung …

Carina: Zu deinem Album "Grazie" – welche Geschichten verbergen sich hinter den beiden Songs "Grazie" und "Sei Nell'Anima"?

Gianna: "Sei Nell'Anima" bezeichne ich als "Soul Song". So nenne ich einen Song, der gewissermaßen die Seele in uns anspricht. Der Erfolg dieses Songs resultiert wohl daraus, dass jeder etwas in sich spürt, das durch diese Musik angesprochen wird. Jeder einzelne kann den Song beliebig für sich interpretieren.

Für mich war dieses Lied ein neuer Anfangspunkt, an dem ich meine ganze Vergangenheit hinter mir gelassen habe. Ich arbeite in allen Bereichen mit neuen Leuten zusammen, habe auch das Management gewechselt. Der Song war für mich ein Zurückgehen zum Anfang. Und zwar ganz alleine. Und es ist er handelt davon, wie wichtig es ist, anderen Liebe zu geben! Und nicht nur an sich zu denken.

Gianna Nannini

Carina: Und "Grazie"?

Gianna: "Grazie" handelt von Konflikten, von Krieg und Frieden. Darüber, dass jeder versucht zum Gegenüber einen Gegenpol zu errichten. Ähnlich wie zwischen Israel und Palästina. Zwei Parteien, die beide für den Krieg sind. Einen Feind zu propagieren ist immer die Philosophie, die letzlich dazu dient, die eigene Armee zu legitimieren.

In diesem Song wollte ich ausdrücken, dass es dieselben Mechanismen sind, die in einem Konflikt zwischen Liebenden zum Tragen kommen. Manchmal beginnt man sich in einer Beziehung gegenseitig zu hassen. Das fühlt sich an wie ein Messer, dass einem in die Haut schneidet, führt zu schlimmen Kämpfen. Und am Ende ist es nichts anderes, als ob du eine Armee aufstellst, in deinem eigenen Herzen.

Ich sage, weg mit dieser Armee! Weg mit dem Drang zu kämpfen! Sag einfach "Grazie". Danke zu sagen, ist ein Akt der Liebe. Akzeptiere die Meinung des anderen, sag danke. Auch wenn wir diese Beziehung nicht fortführen können, ist die Liebe größer als wir.

Carina: Nach dem Album "Perle" wäre eine mögliche weitere Reduzierung der Musik ein Album nur mit Stimme und Klavier. Ist das etwas, was du dir vorstellen kannst?

Gianna: Ja, warum nicht, das ist möglich. Aber noch nicht beim nächsten Album, denn der Erfolg mit "Grazie" ist so groß. Seit vier oder fünf Wochen ist das Album in Italien auf Nr. 1, nachdem die CD bereits sieben Monate auf dem Markt ist. Das hat wirklich etwas Magisches. In meiner ganzen Karriere hatte ich keinen derartigen Erfolg.

Ja, wir haben den richtigen Weg gefunden und Arrangements waren so, dass sie die Herzen der Hörer berührt haben. Insofern will ich in dieser Richtung erstmal weitermachen. Und ein reines Pianoalbum hat auch sehr viel mit "sich isolieren" zu tun; für so viel Isolation bin ich derzeit nicht in der Stimmung! Aber vielleicht werde ich das eines Tages mal machen …

Gianna Nannini

Carina: Du wurdest diesen Juni 50 Jahre alt. Lässt dich das auf dein Leben, auf deine Zukunft und Vergangenheit einen anderen Blick werfen?

Gianna: Ich freue mich sehr, fünfzig zu sein (lacht) und solch großen Erfolg zu haben! Denn normalerweise müssen Frauen immer einen Preis dafür zahlen, dass sie älter werden. Wie bei Obst, das nur noch etwas für den Müll ist, sobald es aufhört frisch zu sein. (lacht) Das ist nicht in Ordnung. Männer haben ihr ganzes Leben hindurch mehr Möglichkeiten einer großen, langen Karriere.

Mein Stärke bestand darin, nie etwas für das Morgen zu planen oder einer Mode zu folgen. Ich bin nur meiner Musik gefolgt und dadurch wurde das Alter bedeutungslos. Ich habe mich nie davor gefürchtet, fünfzig zu werden, oder sechzig oder siebzig. Ich weiß natürlich, dass wir alle sterben müssen. Man muss das Leben einfach auskosten!

Ich versuche nicht, mich jünger zu machen. Ich akzeptiere mein Alter. Allerdings haben die meisten Leute meines Alters einen vollkommen anderen Lebensstil. (lacht) Ich kann nicht allzu lange mit ihnen zusammensein, weil sie eine Familie haben oder eine vollkommen andere Art zu leben. Auch diejenigen, die mit mir zur Schule gegangen sind. Denn die Rockmusik macht alterslos!

Carina: Ist Rockmusik also eine Lebenseinstellung?

Gianna: Rock ist ein so inflationäres Wort – es ist so omnipräsent, Pop, Rock, Pop, Rock! Für mich hat Rock mit den Instrumenten zu tun. Gitarre, Schlagzeug und Bass, das ist Rock. Was mich angeht, ich rocke mit der Stimme. Das Drumherum ist egal. Im Rock kann man Dinge ausdrücken, indem man Krach macht.


Rock ist Opposition, die Freiheit, die Dinge anders auszudrücken.
Rock ist ein Ausdruck der Freiheit.

Rock ist Opposition, ist die Antithese zur klassischen Musik. Die Klassik dominiert die Welt der Oper, des Melodrams. Aber wenn ich Oper singe, bin ich nicht frei in der Wahl meines Ausdrucks. Rock ist die Freiheit, die Dinge anders auszudrücken, schonmal mit einer ganz anderen Technik. Das macht den Rock menschlicher, vielleicht wahrer. Rock ist ein Ausdruck der Freiheit. Die Freiheit erstreckt sich auch auf die Gedanken. Ist durchaus auch politisch gemeint: Du bist frei im Denken. Also denk dich frei!

Gianna Nannini

Carina: Ist das Alter für einen Künstler ein Anlass, über Dinge zu relektieren – über die Musik oder auch das Leben an sich?

Gianna: Tja, wenn man älter wird, wird man eben älter, um es philosophisch auszurücken. Am Anfang stehen Ängste und Unsicherheiten über bestimmte Dinge. Wenn man älter wird, gewinnnt man Sicherheit in ihnen. Man ist sich sicher, man weiß Dinge, hat sie erfahren, wenn sie einem im Lauf des Lebens zugestoßen sind. Man kann natürlich auch 60 werden und keine Ahnung haben, was los ist... (lacht) Oder es ist wie bei einem Baum, wie dieser Baum dort drüben (zeigt) – je älter so ein Baum wird, desto größer wird er, desto mehr Energie besitzt er. Und mir geht es gut. Ich bin auch so ein Baum! (lacht sich kugelig)

Carina: Hast du eine Lebensphilosophie?

Gianna: Das Leben leben, es genießen und es als etwas Wunderbares betrachten. Ich versuche alles Negative zu vermeiden. Weil man ja nur ein Leben hat. Es ist dieses Leben, in dem ich mein bestes geben muss, für mich, für dich, für die anderen. Respekt – es sit sehr wichtig, dass man den anderen respekt entgegenbringt. Das ist nicht leicht, weil wir ja alle sehr verschieden sind. Aber wenn wir das lernen könnten, dann wäre das Leben wunderbar...

Carina Prange

CD: Gianna Nannini - "Grazie" (Universal)

Buch: Gianna Nannini - "Ich" Autobiografie
(List Verlag / Ullstein Buchverlage GmbH, ISBN-13: 978-3-471-78246-0)

Gianna Nannini im Internet: www.giannanannini.com

Fotos: Pressefotos

Mehr bei Jazzdimensions:
Gianna Nannini - "Ich" - Review (erschienen: 2.11.2006)
Gianna Nannini - "Live im RBB-Sendesaal, Berlin" - Review (erschienen: 10.3.2004)
Gianna Nannini - "Perle" - Review (erschienen: 4.3.2004)

© jazzdimensions 2007
erschienen: 4.12.2007
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